Newsroom: Afrika auf allen Kanälen

Afrikanische Journalistin

Näher dran. Im afrika.info-Newsroom finden Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus unserem Korrespondenten-Netzwerk. Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nehmen wir gerne in unseren Verteiler auf.

afrika.info ist Partner der Nachrichtenagentur Inter Press Service (IPS), die 1964 in Rom gegründet wurde. Die Agentur unterscheidet sich von anderen Angeboten vor allem durch den praktizierten Perspektivenwechsel. Seit Beginn setzt IPS auf Journalisten, die direkt aus ihren Heimatländern berichten.

Die Afrika-Zentrale von IPS befindet sich in Johannesburg und verfügt über ein Netzwerk an 130 afrikanischen Mitarbeitern in fast allen Ländern des Kontinents.

Kamerun: Baka sehen den Wald als beste Schule

Neue Bildungsangebote sollen Kinder zum Unterricht bringen

Von Ngala Killian Chimtom | 24.08.2016

Yaoundé. Die Sommerferien neigen sich in Österreich schön langsam dem Ende zu. In wenigen Wochen werden etwa 80.000 Kinder von der Volksschule an eine Neue Mittelschule oder an ein Gymnasium wechseln. Für die Kinder der Baka, einer indigenen Gesellschaft in den Regenwäldern von Kamerun, ist das Ende der Grundschule zumeist das Ende ihrer schulischen Ausbildung.

Tansania: "Die Rechnung geht einfach nicht auf"

Ex-Präsident Mkapa begründet die Ablehnung des Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit der EU

Von Benjamin W. Mkapa | 19.08.2016

Tansania hat seine Zustimmung zum Wirtschaftspartnerschaftsabkommen zwischen der Ostafrikanischen Gemeinschaft und der EU verweigert. In seinem Gastkommentar begründet Benjamin W. Mkapa, zwischen 1995 und 2005 Staatspräsident von Tansania, diese Entscheidung. Vor seiner politischen Karriere war Mkapa Chefredakteur tansanischer Zeitungen und Direktor der Nachrichtenagentur SHIHATA.

Dschibuti: Hilfslieferungen für Äthiopien stecken im Hafen fest

Schwache Infrastruktur und Bürokratie führen zu langen Wartezeiten

Von James Jeffrey | 17.08.2016

Dschibuti. Es ist ein extrem heißer Nachmittag im geschäftigen Hafen von Dschibuti. Förderbänder transportieren unzählige Weizensäcke auf die Ladefläche eines Lastwagens. Wenig später setzt sich der LKW in Richtung Äthiopien in Bewegung, wo die schlimmste Dürre seit 30 Jahren die Ernährung von Millionen Menschen gefährdet.

Von Lumumba bis Ebola

Standarderzählungen in der österreichischen Afrika-Berichterstattung (1960-2015)

Von Martin Sturmer | 11.08.2016

Die aktuelle Ausgabe 2/2016 der kommunikationshistorischen Fachzeitschrift Medien und Zeit ist dem Thema "Afrikanisch-Europäische Medienbeziehungen" gewidmet. In meinem Beitrag setze ich mich mit der Entwicklung der Afrika-Berichterstattung in Österreich seit dem Ende der Kolonialzeit auseinander. Nachfolgend gibt es eine kurze Zusammenfassung, das gesamte Heft kann hier bestellt werden.

Madagaskar: Mit Maniok und Süßkartoffeln gegen die Dürre

Klimawandel stellt die Landwirtschaft vor große Herausforderungen

Von Miriam Gathigah | 09.08.2016

Amboasary. Der Süden von Madagaskar erlebt derzeit die Folgen der schlimmsten Dürre seit 35 Jahren. Auf den Feldern sind 80 Prozent der für Mai und Juni erwarteten Ernte verbrannt. Die langanhaltende Trockenheit konnte nur von jenen Landwirten gut bewältigt werden, die rechtzeitig die richtigen Vorkehrungen getroffen haben.

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