Newsroom: Afrika auf allen Kanälen

Afrikanische Journalistin

Näher dran. Im afrika.info-Newsroom finden Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus unserem Korrespondenten-Netzwerk. Österreichische Journalisten und Medien nehmen wir gerne in unseren Verteiler auf.

Die Artikel stammen von unserem Partner Inter Press Service (IPS) in Berlin. IPS ist eine internationale Nachrichtenagentur, die 1964 in Rom gegründet wurde. Die Agentur setzt vor allem auf Journalisten, die direkt aus ihren Heimatländern berichten.

Die Afrika-Zentrale in Johannesburg beschäftigt 130 afrikanische Mitarbeiter in fast allen Ländern des Kontinents. Von Dakar bis Mogadischu, von Kairo bis Kapstadt.

Westafrika: Ebola-Ausbruch verschärft Ernährungskrise

Erschwerter Zugang zur Nahrungsmitteln in Guinea, Liberia und Sierra Leone

Von Thalif Deen | 23.10.2014

New York. In den drei westafrikanischen Staaten, in denen der Ausbruch des Ebola-Virus bisher mehr als 4.500 Menschenleben gekostet hat, zeichnet sich die Gefahr einer Hungerkrise ab. Die Epidemie trifft mit Guinea, Liberia und Sierra Leone Länder, die seit langem durch Armut und Unterversorgung geschwächt sind. Experten fordern mehr Finanz- und Nahrungsmittel für die Region.

Afrika: HIV den Garaus machen

90-90-90-Formel soll AIDS-Epidemie bis 2030 beenden

Von Miriam Gathigah | 22.10.2014

Nairobi. Nachdem AIDS in den vergangenen drei Jahrzehnten Millionen Afrikaner getötet hat, sind Gesundheitsexperten inzwischen überzeugt, die Formel gefunden zu haben, um die Immunschwächekrankheit in den kommenden 15 Jahren zu besiegen. Die magische Zahlenkombination lautet 90-90-90.

Äthiopien: Vorreiter bei Grüner Wirtschaft

Wachstum und Klimaschutz gelten als vereinbar

Von James Jeffrey | 20.10.2014

Addis Abeba. Das ostafrikanische Land Äthiopien hat sich den Ruf erworben, auf vorbildliche Weise Klimaschutz und Wirtschaftswachstum miteinander in Einklang zu bringen. Eine nationale Strategie soll sozioökonomische Entwicklung und ökologische Nachhaltigkeit verknüpfen. Bis 2025 soll Äthiopien zu den Ländern mit mittlerem Einkommen zählen. Der Ansatz sorgt international für Aufsehen.

Afrika: "Das eigene Haus in Ordnung bringen"

Verbesserung des Investitions- und Handelsklimas soll Entwicklung voranbringen

Von Busani Bafana | 17.10.2014

Marrakesch. Afrika hätte das Potenzial, mindestens 200 Milliarden US-Dollar für die eigene nachhaltige Entwicklung aufzubringen. Doch ohne eine Verbesserung des Investitions- und Handelsklimas und ohne Maßnahmen gegen den illegalen Kapitalabfluss werde der Kontinent am Tropf ausländischer Hilfe hängen bleiben, so die Einschätzung von Entwicklungsexperten.

Simbabwe: Ausbeutung durch Gelegenheitsarbeit

Befristet Beschäftigte sind weitgehend rechtlos

Von Michelle Chifamba | 15.10.2014

Harare. Ethel Maziriri hat vor vier Jahren an der Universität von Simbabwe ihr Examen in Sozialarbeit abgelegt. Allerdings arbeitet sie nicht in diesem Beruf, sondern als Kassiererin für eines der größten Textilunternehmen des Landes. Zufrieden ist sie damit nicht. Die massiven Wirtschaftsprobleme in dem südafrikanischen Staat ließen der 27-Jährigen jedoch kaum eine andere Wahl.

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