Newsroom

Afrikanische Journalistin

Näher dran. Im afrika.info-Newsroom finden Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus unserem Korrespondenten-Netzwerk. Österreichische Journalisten und Medien nehmen wir gerne in unseren Verteiler auf.

Die Artikel stammen von unserem Partner Inter Press Service (IPS) in Berlin. IPS ist eine internationale Nachrichtenagentur, die 1964 in Rom gegründet wurde. Die Agentur setzt vor allem auf Journalisten, die direkt aus ihren Heimatländern berichten.

Die Afrika-Zentrale in Johannesburg beschäftigt 130 afrikanische Mitarbeiter in fast allen Ländern des Kontinents. Von Dakar bis Mogadischu, von Kairo bis Kapstadt.

Afrika: Landraub nach Kolonialherrenart

Auf dem Kontinent nehmen Vertreibungen zu

Von Jeffrey Moyo | 22.04.2015

Harare. In Afrika nimmt die Zahl der Zwangsvertreibungen in Verbindung mit dem Phänomen des Land Grabbing zu. So muss eine wachsende Mehrheit von Menschen ihre Farmen verlassen, um einer Minderheit einflussreicher Politiker, Unternehmer und Konzerne Platz zu machen, die Böden und Immobilien verschachern.

Kenia: Ratten in Alkoholfässern

Illegaler Billigfusel wird zu immer größerem Problem

Von Miriam Gathigah | 15.04.2015

Nairobi. In Kenia entwickeln sich illegal gebrannte Spirituosen zu einem gravierenden gesundheitlichen, sozialen und gesellschaftlichen Problem. Dass sie keinerlei Qualitätskontrollen unterliegen, macht sie noch gefährlicher als die hochprozentigen Erzeugnisse, die legal gehandelt werden. Wichtigste Zielgruppe für die illegalen Schnapsbrenner sind die unteren Einkommenschichten.

Südliches Afrika: Mehr Ernteertrag dank High-Tech-Landwirtschaft

Größte Gewächshausanlage des Kontinents sichert ganzjährige Produktion

Von Kwame Buist | 08.04.2015

Durban. Die Landwirtschaft ist der größte Arbeitgeber und das Rückgrat der Volkswirtschaften im Südlichen Afrika. Doch Anbaugebiete, von deren Erträgen die Existenz von fast 270 Millionen Menschen abhängt, sind seit jeher krisenanfällig. Auf einer von der FAO veranstalteten Tagung im südafrikanischen Durban wurden Partnerschaften angeregt, um den Landwirtschaftssektor in der Region zu stärken.

Gabun: Bedrohte Wälder

Personalpolitik eines Holzunternehmens löst Proteste aus

Von Ngala Killian Chimtom | 25.03.2015

Mbomao. In Gabun hat sich ein Holzunternehmen durch die Entlassung von drei Dutzend Mitarbeitern den Unmut von Gewerkschaften, Umweltschützern und zivilgesellschaftlichen Organisationen zugezogen. Im Vordergrund des Konflikts stehen die miserablen Arbeitsbedingungen. Zugleich hat die Kontroverse eine Debatte über die Voraussetzungen für einen nachhaltigen Waldschutz ausgelöst.

Afrika: Feuchtgebiete in Gefahr

Kommerzielle Entwicklungsvorhaben bedrohen Ökosysteme

Von Tonderayi Mukeredzi | 18.03.2015

Harare. Die Feuchtgebiete Afrikas gehören zu den artenreichsten Ökosystemen der Welt. Obwohl den insgesamt 131 Millionen Hektar großen Arealen aus ökologischer und klimatischer Sicht eine besondere Bedeutung zukommt, sind sie aufgrund menschlicher Aktivitäten in ihrer Existenz bedroht. Die größte Gefahr geht von kommerziellen Entwicklungsvorhaben aus.

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