Newsroom

Afrikanische Journalistin

Näher dran. Im afrika.info-Newsroom finden Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus unserem Korrespondenten-Netzwerk. Österreichische Journalisten und Medien nehmen wir gerne in unseren Verteiler auf.

Die Artikel stammen von unserem Partner Inter Press Service (IPS) in Berlin. IPS ist eine internationale Nachrichtenagentur, die 1964 in Rom gegründet wurde. Die Agentur setzt vor allem auf Journalisten, die direkt aus ihren Heimatländern berichten.

Die Afrika-Zentrale in Johannesburg beschäftigt 130 afrikanische Mitarbeiter in fast allen Ländern des Kontinents. Von Dakar bis Mogadischu, von Kairo bis Kapstadt.

Simbabwe: Wirtschaftskrise verschärft Hunger in den Städten

UN-Millenniumsziele rücken in weite Ferne

Von Jeffrey Moyo | 17.12.2014

Harare. Die Regierung in Simbabwe versucht die Millenniumsentwicklungsziele (MDGs) der Vereinten Nationen zu erreichen. Doch die Arbeitslosigkeit greift immer weiter um sich. Mit dramatischen Folgen: Nicht nur in den ländlichen Regionen müssen Tausende Menschen Hunger leiden, sondern auch zunehmend in den Städten.

Libyen: Zwischen den Fronten

Amazigh in Zuwara fordern ihre Rechte ein

Von Karlos Zurutuza | 15.12.2014

Zuwara. In der libyschen Stadt Zuwara gibt es ein Gebäude, das zu einem Freizeitzentrum für junge Leute umgebaut wurde. Pausenlos wird hier Musik gespielt, ein Radiokanal ist auf Sendung und sogar eine Kunstausstellung zu sehen. Allerdings liegen überall Waffen herum, und die meisten Besucher tragen Tarnkleidung. Die Amazigh wollen für ihre Rechte kämpfen - im Notfall mit Waffengewalt.

Afrika: Solidarisch im Kampf gegen Ebola

Kampagne 'Africa United' rückt afrikanische Helfer in den Fokus

Von Kwame Buist | 12.12.2014

Malabo, Äquatorial-Guinea. Der afrikanische Fußballverband CAF hat mit zahlreichen Fußballstars, Prominenten, internationalen Organisationen und Unternehmen die Kampagne 'Africa United' zur Eindämmung des Ebola-Fiebers gestartet. In der Kampagne sollen vor allem afrikanische Gesundheitsmitarbeiter vorgestellt werden, die tagtäglich im Kampf gegen die Seuche ihr Leben riskieren.

Kamerun: Todesstrafe für Terroristen und Revolutionäre

Geplantes Gesetz ruft Empörung hervor

Von Ngala Killian Chimtom | 10.12.2014

Yaounde. Die kamerunische Nationalversammlung und der Senat haben einen Gesetzesentwurf befürwortet, der Terrorismus mit der Todesstrafe ahnden soll. Auch Bürger, die zu Revolutionen aufrufen, die öffentliche Ordnung stören oder Waffen, Bakterien und Viren in Tötungsabsicht in Umlauf bringen, sollen zur Höchststrafe verurteilt werden.

Sierra Leone: Ebola-Epidemie gefährdet Erfolge im Kampf gegen HIV

Schwangere Frauen meiden Krankenhäuser aus Angst vor Ansteckung

Von Lansana Fofana | 05.12.2014

Freetown. Der Ausbruch der Ebola-Epidemie in Sierra Leone bedeutet einen großen Rückschlag im Kampf gegen HIV/AIDS. Infizierte meiden Krankenhäuser und Behandlungszentren, weil sie fürchten, sich mit dem Ebola-Virus zu infizieren. "Das stellt uns vor eine enorme Herausforderung", berichtet Abubakar Koroma, Kommunikationschef des Nationalen AIDS-Sekretariats.

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