Newsroom

Afrikanische Journalistin

Näher dran. Im afrika.info-Newsroom finden Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus unserem Korrespondenten-Netzwerk. Österreichische Journalisten und Medien nehmen wir gerne in unseren Verteiler auf.

Die Artikel stammen von unserem Partner Inter Press Service (IPS) in Berlin. IPS ist eine internationale Nachrichtenagentur, die 1964 in Rom gegründet wurde. Die Agentur setzt vor allem auf Journalisten, die direkt aus ihren Heimatländern berichten.

Die Afrika-Zentrale in Johannesburg verfügt über ein Netzwerk an 130 afrikanischen Mitarbeitern in fast allen Ländern des Kontinents. Von Dakar nach Mogadischu, von Kairo bis Kapstadt.

Somaliland: Nur eine Frau im Parlament

Aktivisten fordern Einführung einer Quotenregelung

Von Katie Riordan | 02.09.2015

Hargeisa. Bar Seed ist zurzeit die einzige Frau im 82-köpfigen Parlament der selbsterklärten Republik Somaliland. Damit dies anders wird, fordert sie wie viele andere die Einführung einer Frauenquote. In der Politik spielen Frauen eine untergeordnete Rolle. "Die öffentliche Meinung beginnt sich aber zu verändern", sagt Seed hoffnungsvoll.

Uganda: Klimawandel bringt kleinere Fische

Seespiegel sinken trotz größerer Regenmengen

Von Wambi Michael | 26.08.2015

Kampala. Die Fische in Ugandas Seen wachsen nicht mehr wie gewohnt. Schuld ist einer aktuellen Studie zufolge der Klimawandel, der die Wassertemperaturen in den ostafrikanischen Seen steigen lässt. Das ist ein Problem für Millionen von Menschen, die in dem ostafrikanischen Land und seinen Nachbarstaaten für ihren Lebensunterhalt auf den Fischfang angewiesen sind.

Kamerun: Nachhaltigkeit durch Permakultur

Erstes Ökodorf setzt auf organischen Anbau

Von Mbom Sixtus | 19.08.2015

Yaoundé. Der Kameruner Joshua Konkankoh hat eine Vision. Er will beweisen, dass nachhaltige Anbaumethoden sehr wohl für Ernährungssicherheit sorgen können. Mit diesem Ziel vor Augen gab er seine Arbeitsstelle bei der Regierung auf, wurde Bauer und gründete 'Better World Cameroon'. Die Initiative gründete mit Ndanifor das erste Ökodorf Kameruns.

Kenia: Samburu setzen auf Waldgärten und Nahrungswälder

Aufforstung soll vor den Folgen des Klimawandels schützen

Von Robert Kibet | 05.08.2015

Samburu. Sipian Lesan beugt sich über den kleinen Mispelbaum mit dem wissenschaftlichen Namen Vangueria infausta. Während er die Zweige richtet, achtet er penibel darauf, keine der Blüten der dürreresistenten Pflanze zu beschädigen. "Überall hier herrscht große Trockenheit", berichtet der 51-jährige Halbnomade vom Volk der Samburu.

Sambia: Versichern gegen den Klimawandel

Kleinbauern brauchen Zugang zu Finanzdienstleistungen

Von Friday Phiri | 29.07.2015

Moyo. In Zeiten des Klimawandels wird die von Niederschlägen abhängige kleinbäuerliche Landwirtschaft zu einem immer riskanteren Geschäft. Experten zufolge ist der Zugang zu Finanzdienstleistungen ein absolutes Muss, um Kleinbauern wie Neva Hamalengo die Existenz zu sichern. Der 40-Jährige bewirtschaftet einen kleinen Hof in Moyo im Bezirk Pemba im Süden Sambias.

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