Newsroom: Afrika auf allen Kanälen

Näher dran. Im Social Media Newsroom von afrika.info finden Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus unserem Korrespondenten-Netzwerk.

Die Artikel stammen von unserem Partner Inter Press Service (IPS) in Berlin. IPS ist eine internationale Nachrichtenagentur. Die Afrika-Zentrale in Johannesburg beschäftigt 130 afrikanische Journalisten in fast allen Ländern des Kontinents.

Die afrika.info-Redaktion ergänzt die Beiträge um frei verfügbare Quellen aus sozialen Netzwerken wie YouTube, Flickr, Facebook oder Twitter. Österreichische Journalisten und Medien nehmen wir gerne in unseren Verteiler auf.

Kenia: Mit grünem Daumen gegen Klimawandel und Konflikte

Hirtengemeinschaften satteln um

Von Noor Ali | 23.04.2014

Isiolo. Vor mehr als einem Jahrzehnt ist Dima Wario aus Rupa, einem Dorf des Bezirks Merti im Norden Kenias, nur knapp dem Tod entkommen. Allerdings musste er hilflos mitansehen, wie Freunde und Nachbarn von anderen Hirtengemeinschaften im Kampf um Wasser und Weideland getötet wurden.

Malawi: "Ich werde die Wahl gewinnen"

Staatspräsidentin Joyce Banda im Interview

Von Mabvuto Banda | 16.04.2014

Lilongwe. Präseintin Joyce Banda hat mit einem enormen Imageverlust in Folge des Korruptionsskandals 'Cashgate' zu kämpfen. Von den 100 Millionen US-Dollar, um die der Staat seit 2006 geprellt wurde, verschwanden 30 Millionen im ersten Halbjahr 2013 und somit während ihrer Amtszeit. Dennoch ist sie für die Wahlen am 20. Mai zuversichtlich.

Lesotho: Privates Krankenhaus als Kostenriese

Queen Mamohato Hospital verschlingt mehr als die Hälfte des staatlichen Gesundheitsetats

Von Carey L. Biron | 14.04.2014

Washington. Das 'Queen Mamohato Memorial Hospital' in Lesotho ist das erste Krankenhaus in einem Entwicklungsland, das im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft gebaut wurde und betrieben wird. Doch das Experiment hat einen gravierenden Makel: Es verschlingt mehr als die Hälfte des Gesundheitsbudgets des Landes.

Uganda: Kurztrips nach Somalia boomen

Rückkehr ist für viele Flüchtlinge aber kein Thema

Von Amy Fallon | 11.04.2014

Kampala. An einem Freitagnachmittag steigen mehrere Männer in ihren langen, weißen Kamis – traditionellen Gewändern – die Stiegen zum Büro von 'Somcity Travel' hinauf. Das kleine Reisebüro liegt in Kisenyi in der Hauptstadt Kampala. Der Familienbetrieb brüstet sich damit, "in die ganze Welt zu fliegen", doch tatsächlich bedient sie vor allem ein Ziel: Somalia.

Ruanda: Akteurinnen der Versöhnung

Immer mehr Frauen übernehmen politische Verantwortung

Von Fabíola Ortiz | 09.04.2014

Kigali. Als die ruandische Parlamentsabgeordnete Veneranda Nyirahirwa ein Mädchen war, durfte sie als Mitglied der Volksgruppe der Tutsi nicht die weiterführende Schule besuchen. Nach dem Völkermord an ihrer ethnischen Gemeinschaft im Frühjahr 1994 war alles anders. Sie machte als 23-Jährige von ihrem neuen Recht auf eine höhere Schulbildung Gebrauch.

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