Newsroom: Afrika auf allen Kanälen

Afrikanische Journalistin

Näher dran. Im afrika.info-Newsroom finden Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus unserem Korrespondenten-Netzwerk. Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nehmen wir gerne in unseren Verteiler auf.

Uganda: Schattenbäume schützen Kaffeebohnen

Produzenten nehmen Herausforderungen des Klimawandels an

Von Sally Nyakanyanga | 11.01.2017

Kampala (IPS/afr). Die Kaffeeindustrie beschäftigt in Uganda ca. 1,7 Millionen Kleinbauern und zeichnet für ein Viertel der Deviseneinnahmen verantwortlich. Allerdings werden die Ernteerträge durch den Klimawandel bedroht. Die Bepflanzung mit schützenden Schattenbäumen soll Abhilfe schaffen.

Uganda: Welker Kaffee

Klimawandel gefährdet die Existenz von Kleinbauern

Von Prossy Nandudu | 08.10.2014

Kampala. Als Abudu Zikusoka noch ein kleiner Junge war, brachte sein Vater in regelmäßigen Abständen Fremde mit auf die Familienfarm in Ndesse, einem Dorf im Bezirk Mukono in Zentraluganda. Dann sah er dabei zu, wie sie die geernteten Kaffeebohnen untereinander aufteilten, in Säcke füllten und auf ihre Fahrräder luden.

Uganda: Regierung will Kaffeeexporte ankurbeln

Nachfrage ist weltweit gestiegen

Von Fred Ojambo | 10.10.2012

Kampala. Uganda, der größte Kaffeeexporteur Afrikas, will angesichts der wachsenden globalen Nachfrage in den nächsten drei Jahren die Ernten mit Hilfe eines Förderprogramms um 60.000 Tonnen steigern. Doch die Folgen einer Krankheit, die vor fast 20 Jahren die Plantagen des Landes befiel, sind noch immer nicht überwunden.

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Die Robocops von Kinshasa

Nicht viele Urlauber machen der Demokratischen Republik Kongo ihre Aufwartung. Doch die wenigen Touristen, die nach Kinshasa kommen, erzählen von einer einzigartigen Attraktion in der Hauptstadt: Hier regeln Roboter den Verkehr.

Atemberaubender Drohnenflug durch die Namib

Die Sanddünen der Namib sind weltbekannt. Das Digital-Team des Safari-Anbieters Rhino Africa hat mit hochauflösenden Kameras bestückte Drohnen in die Wüste geschickt. Das Resultat sind Aufnahmen aus dem Sossusvlei und dem Deadvlei, wie man sie noch nicht gesehen hat.

Lohnt sich M-Pesa für Kenia-Urlauber?

Am 6. März 2017 feierte das revolutionäre mobile Bezahlsystem M-Pesa seinen zehnjährigen Geburtstag. Gestartet wurde der Dienst vom kenianischen Mobilfunkunternehmen Safaricom - heute ist das System in bereits zehn Ländern erhältlich. Zahlt es sich für Kenia-Urlauber aus, M-Pesa zu verwenden?