Newsroom: Afrika auf allen Kanälen

Afrikanische Journalistin

Näher dran. Im afrika.info-Newsroom finden Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus unserem Korrespondenten-Netzwerk. Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nehmen wir gerne in unseren Verteiler auf.

Kenia: Kinderprostitution wirft Schatten auf Urlaubsparadies

Viele Mädchen werden von ihren Eltern zur Sexarbeit gezwungen

Von Diana Wanyonyi | 07.12.2016

Kwale County (IPS/afr). Mehr als 15.000 Kinder verdienen an der kenianischen Südküste ihr Geld mit Prostitution. Viele werden von ihren Eltern dazu gewzungen. Zu den Kunden zählen vor allem Fischer aus Tansania, Bodaboda-Fahrer und Touristen. Tabus und Traditionen machen es Sozialarbeitern schwer, die sexuelle Ausbeutung zu bekämpfen und die Täter zu bestrafen.

Kenia: Wirtschaftlich auf einem guten Weg

Terroranschläge, Arbeitslosigkeit und Klimawandel verlangsamen aber das Wachstum

Von Miriam Gathigah | 17.11.2014

Nairobi. Jedes Jahr im Dezember besteigen Lucy Mwende und ihre beiden Kinder den Nachtbus, um sich zu Kenias weißen Sandstränden am Indischen Ozean transportieren zu lassen. Doch diesmal bleibt die Familie zu Hause in der Hauptstadt Nairobi. "Denn überall dort, wo viele Menschen sind, könnten Terroranschläge stattfinden", begründet Mwende die Entscheidung.

Kamerun: Tourismus versinkt im Meer

Klimawandel macht auch der Landwirtschaft zu schaffen

Von Monde Kingsley Nfor | 06.08.2014

Kribi. Pierre Zambo ist Manager eines Hotels in Kribi, einer Stadt in der kamerunischen Südregion am Golf von Guinea. Einst fanden sich in seinem Haus etwa 100 Gäste pro Woche ein. "Jetzt können wir schon froh sein, wenn 50 kommen", meint er. Die 50.000 Einwohner von Kribi leben von der Landwirtschaft, vom Fischfang und Tourismus.

Côte d'Ivoire: Ökotourismus soll letzte Regenwälder retten

Anbau von Kakao und Kaffee bedrohen Flora und Fauna

Von Marc-André Boisvert | 19.05.2014

Taï-Nationalpark. Jonas Sanhin Touan hat einen Traum. In Gouleako, einem von vielen Dörfern im Umfeld des Taï-Nationalparks in Côte d’Ivoire, sitzt er unter einem Vordach und wartet auf Kundschaft. Er hofft, dass er irgendwann einmal mehr Touristen bewirten wird als das halbe Dutzend, das sich in der Ortschaft eingefunden hat.

Tunesien: Touristen kehren zurück

Verstärkte Polizeipräsenz soll für Sicherheit sorgen

Von Louise Sherwood | 20.09.2013

Tunis. Die tunesische Revolution, die Anfang 2011 zum Sturz des damaligen Diktators Ben Ali führte, hat den Bürgern zwar größere Freiheiten beschert, doch zunächst viele Besucher abgeschreckt. Inzwischen kehren die Touristen wieder zurück, und die lokalen Fremdenverkehrsunternehmen sind fest entschlossen, sie nicht zu enttäuschen.

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icon Tagcloud: Autoren, Länder und Themen

Die Robocops von Kinshasa

Nicht viele Urlauber machen der Demokratischen Republik Kongo ihre Aufwartung. Doch die wenigen Touristen, die nach Kinshasa kommen, erzählen von einer einzigartigen Attraktion in der Hauptstadt: Hier regeln Roboter den Verkehr.

Atemberaubender Drohnenflug durch die Namib

Die Sanddünen der Namib sind weltbekannt. Das Digital-Team des Safari-Anbieters Rhino Africa hat mit hochauflösenden Kameras bestückte Drohnen in die Wüste geschickt. Das Resultat sind Aufnahmen aus dem Sossusvlei und dem Deadvlei, wie man sie noch nicht gesehen hat.

Lohnt sich M-Pesa für Kenia-Urlauber?

Am 6. März 2017 feierte das revolutionäre mobile Bezahlsystem M-Pesa seinen zehnjährigen Geburtstag. Gestartet wurde der Dienst vom kenianischen Mobilfunkunternehmen Safaricom - heute ist das System in bereits zehn Ländern erhältlich. Zahlt es sich für Kenia-Urlauber aus, M-Pesa zu verwenden?