Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Libyen: Ein ethnischer Konflikt schwelt in der Wüste

Toubou fühlen sich um ihre versprochenen Rechte betrogen

Von Rebecca Murray | 16.10.2012

Zweila. Toubou-Kämpfer haben ihre lehmbespritzen Pickups am Rande von Zweila abgestellt, einem ehemaligen Zwischenstopp der historischen Sklavenkarawanen im Südwesten der libyschen Wüste. Sie bilden die Grenzpatrouillen, die dem charismatischen Toubou-Kommandanten Issa Abdel Majid Mansour treu ergeben sind.

D. R. Kongo/Ruanda: Konfliktforscher empfehlen Suspendierung der Geberhilfe

Einhaltung der Friedensvereinbarungen als Bedingung für Fortsetzung

Von Jim Lobe | 12.10.2012

Washington. Angesichts der fortgesetzten Gewalt in den mineralienreichen Kivu-Provinzen im Osten der Demokratischen Republik Kongo hat die 'International Crisis Group' (ICG) die größten Geber aufgefordert, ihre Unterstützung für die Regierung und Ruanda so lange zurückzuhalten, bis die beiden Nachbarstaaten die zuvor getroffenen Friedensvereinbarungen einhalten.

Afrika: Libysche Waffen befeuern regionale Konflikte

Gewehre und Munition werden am Schwarzmarkt verkauft

Von Mel Frykberg | 11.09.2012

Tripolis. Nach dem Sturz des libyschen Diktators Muammar al Gaddafi strömen Kämpfer und Waffen in Massen in die Konfliktgebiete der Nachbarländer, wie Milizionäre und Regierungsvertreter in dem nordafrikanischen Staat berichten. Die nach wie vor schwer bewaffneten libyschen Milizen verkaufen demnach ihre Gewehre und Munition auf dem Schwarzmarkt.

111 12 13 14 15

Die "verrückteste" Kirche der Welt
Der Afrika-Korrespondent der "Süddeutschen Zeitung", Bernd Dörries, schreibt in dem neuen Buch "Der lachende Kontinent" über seine Erfahrungen in 34 Ländern südlich der Sahara. In Côte d’Ivoire hat er die "verrückteste" Kirche der Welt besucht.

Robben Island: Auf den Spuren von Häftling 466/64
Wer Kapstadt besucht, muss unbedingt nach Robben Island übersetzen. Auf der Gefängnisinsel war Nelson Mandela 18 Jahre lang inhaftiert. Aber Achtung: Vor allem in der Hochsaison sind die Wartezeiten für Tickets lang.

Abuna Yemata Guh: Klettern für Schwindelfreie
In der Region Gar’alta in der nördlichen äthiopischen Provinz Tigray gibt es 35 Felsenkirchen. Die wahrscheinlich schönste darunter ist Abuna Yemata Guh. Allerdings ist der Aufstieg zur Felsenkirche auf 2.580 Meter Seehöhe nicht ganz ohne.