Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Kenia: Unternehmerinnen fehlt der Zugang zum Kapitalmarkt

Ein neues Finanzierungsinstrument soll nun die Lücken schließen

Von Miriam Gathigah | 24.01.2020

Nairobi (IPS/afr). Soi Cate Chelang fertigt Möbel aus Holzpaletten. Die einfachen, aber liebevoll dekorierten Produkte erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Chelang kann aber die Nachfrage nicht bedienen: Denn für eine Expansion fehlt ihr schlicht das Geld. Und Banken haben ihr eine Absage erteilt.

Kenia: "Blue Economy" nimmt in Afrika Fahrt auf

Gewässer sollen für Wirtschaftsaufschwung und Arbeitsplätze sorgen

Von Miriam Gathigah | 31.07.2018

Nairobi (IPS/afr). Eine wachsende Anzahl afrikanischer Staaten stellt die "Blue Economy" in den Mittelpunkt ihrer Entwicklungsstrategien. Die nachhaltige Nutzung von Gewässern soll dabei helfen, die Wirtschaft in Schwung zu bringen und Armut und Hunger zu bekämpfen. Kritiker befürchten aber eine Ausbeutung natürlicher Ressourcen.

Kenia: Insekten und Wildfrüchte zum Abendbrot

Die aktuelle Dürre gilt als hausgemachtes Problem

Von Miriam Gathigah | 15.02.2017

Nairobi (IPS/afr). Kenia wird von einer extremen Dürre geplagt. Die Regierung hat in großen Teilen des Landes den Katastrophenzustand ausgerufen. 23 der insgesamt 47 Bezirke sind betroffen. Ein Lokalaugenschein im Bezirk Baringo im Westen des Landes offenbart, dass die Krise hausgemacht ist.

Madagaskar: Mit Maniok und Süßkartoffeln gegen die Dürre

Klimawandel stellt die Landwirtschaft vor große Herausforderungen

Von Miriam Gathigah | 09.08.2016

Amboasary. Der Süden von Madagaskar erlebt derzeit die Folgen der schlimmsten Dürre seit 35 Jahren. Auf den Feldern sind 80 Prozent der für Mai und Juni erwarteten Ernte verbrannt. Die langanhaltende Trockenheit konnte nur von jenen Landwirten gut bewältigt werden, die rechtzeitig die richtigen Vorkehrungen getroffen haben.

Madagaskar: Saatgut zum Abendessen

Im Süden des Inselstaates fehlt Nahrung für 1,14 Millionen Menschen

Von Miriam Gathigah | 16.06.2016

Bekily. Wenn im Süden Madagaskars Ende Mai die Maisernte beginnt, wird Havasoa Philomene vor trockenen Feldern stehen. Um ihre Familie zu ernähren, hat sie das erhaltene Saatgut gekocht und als Mahlzeit serviert. Wie in etlichen anderen Ländern des südlichen Afrika auch hat das Klimaphänomen El Niño in Madagaskar zu katastrophalen Ernteausfällen geführt.

1 2 3 4 510

Die "verrückteste" Kirche der Welt
Der Afrika-Korrespondent der "Süddeutschen Zeitung", Bernd Dörries, schreibt in dem neuen Buch "Der lachende Kontinent" über seine Erfahrungen in 34 Ländern südlich der Sahara. In Côte d’Ivoire hat er die "verrückteste" Kirche der Welt besucht.

Robben Island: Auf den Spuren von Häftling 466/64
Wer Kapstadt besucht, muss unbedingt nach Robben Island übersetzen. Auf der Gefängnisinsel war Nelson Mandela 18 Jahre lang inhaftiert. Aber Achtung: Vor allem in der Hochsaison sind die Wartezeiten für Tickets lang.

Abuna Yemata Guh: Klettern für Schwindelfreie
In der Region Gar’alta in der nördlichen äthiopischen Provinz Tigray gibt es 35 Felsenkirchen. Die wahrscheinlich schönste darunter ist Abuna Yemata Guh. Allerdings ist der Aufstieg zur Felsenkirche auf 2.580 Meter Seehöhe nicht ganz ohne.